Ostdeutschlands sowjetisches Erbe – Die Pankower Kriegsgräberstätte

Der Schlacht um Berlin fielen 1945 über 170.000 Soldaten und mehrere zehntausend Zivilisten zum Opfer. Über eine halbe Million Soldaten wurden verwundet, körperlich wie seelisch. Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide in Berlin-Pankow ist letzte Ruhestätte für fast 20.000 Rotarmisten die genau jener Schlacht zum Opfer fielen… Weiterlesen

Taupō – Vulkanzone und Identitätsstifter der Maōri

Vulkanismus erschuf Neuseeland und auch heute noch ist die Kraft aus dem Erdinneren omnipräsent auf der südpazifischen Insel; sei es in Form richtiger Feuerberge im Norden oder aber als Erdbeben im Süden. Wie auf einer Kette sitzend ziehen sich die Erscheinungsformen der Taupo-Vulkanzone durch das gesamte Land, beginnend beim White Island Vulkan über Tarawera, das farbenfrohe Geothermalgebiet Wai-O-Tapu nebst Rotorua und Tauposee, bis hin zu den Vulkanriesen Tongariro, Ruapehu und Mount Taranaki.… Weiterlesen

Salz mit Pfeffer – Die unterirdische Kapelle von Wieliczka

Im südpolnischen Wieliczka, dessen Name übersetzt so viel wie „Großes Salz“ bedeutet, gibt es ein UNESCO-Weltkulturerbe der ganz besonderen Art zu sehen: eines der ältesten Salzbergwerke der Erde in dem die größte unterirdische Kapelle der Welt, die zudem vollständig aus Steinsalz besteht, zu finden ist. Die Fahrt geht teilweise bis über 100 Meter in den Grund unter der Stadt Wieliczka, die ungefähr 20 Kilometer südöstlich von Krakau liegt und bequem mit dem Zug als Tagesausflug erreichbar ist… Weiterlesen

Wale in der Wüste – Die Felsmalereien von Tsodilo Hills und Twyfelfontein

Der schwarze Kontinent kann auf eine sehr weit zurück reichende Geschichte blicken, denn unter allen Erdteilen unseres Planeten ist Afrika am längsten vom Menschen besiedelt. Zeugnisse dessen sind die diversen Funde von Felsmalereien. Zwei dieser weltweit einmaligen Orte sind die Tsodilo Hills in Botswana und die Bergregion von Twyfelfontein in Namibias Damaraland.… Weiterlesen

Okavango Delta – Afrikas Spreewald im Lauf der Zeit

Im März 2003 war Maun noch ein Dorf. Heute aber, 12 Jahre später, ist es eine Stadt. Ununterbrochen wird der Himmel vom Motorengeräusch der Flugzeuge zersägt, die hinaus ins Okavango Delta (kurz einfach nur Delta genannt) fliegen um den Heerscharen von Touristen den Blick von oben zu ermöglichen. Ab und an mischen sich sogar große Passagierjets darunter, denn Maun, die mittlerweile drittgrößte Stadt Botswanas, hat schon seit geraumer Zeit einen funktionierenden internationalen Flugplatz; was für uns Berliner einen höheren Seltenheitswert hat als ein Flug zum Mars ;-)… Weiterlesen

Finaaaaaaaaaaale, oh oh!

Ich bin auf dem Weg nach Moskau, zur Preisverleihung des Golden Turtle Photo Award, dessen Finalrunde ich erreicht habe. Ich weiß nicht welches meiner Fotos es geschafft hat und ob ich gewinne, aber es ist schon eine ziemliche Ehre es bei einem derart großen Fotowettbewerb auf Anhieb in den Endausscheid geschafft zu haben.… Weiterlesen

Größter Wasservorhang der Erde – Die Victoriafälle

Während sich die ganze Welt in sozialen Netzwerken virtuell über den Sturz Robert Mugabes lustig macht und dabei nur die wenigsten einen blassen Schimmer haben wer das überhaupt ist und wo Simbabwe eigentlich liegt, war ich, der ich wegen Internetmangels vom Hinfallen des Diktators nichts bemerkte, vor Ort und habe mir die Victoriafälle des Sambesi mal mit eigenen Augen statt via Google Earth & Co.… Weiterlesen

Makgadikgadi – Die Salzpfanne mit Zebrastreifen

Fährt man durch Botswana, sammelt der Tacho Kilometer denn viele Straßen machen Umwege. Einer dieser natürlichen Gründe dafür sind die Makgadikgadi Salzpfannen im Nordosten des Landes. Zusammenhängend betrachtet ist es das größte Salzpfannengebiet der Erde. Die Minerale des sonst seltenen Salzes locken, und so durchwandern im Frühjahr und zu Beginn des afrikanischen Sommers Nashörner, Giraffen und riesige Zebraherden das Gebiet.… Weiterlesen

Chobe River – Botswanas Elefantenparadies

Chobe River und Sambesi, der Norden Botswanas steht ganz klar unter dem Einfluss des Wassers. Die Vegetation schießt buchstäblich ins Kraut und schafft ein Paradies für die sympathischsten Dickhäuter der Welt: Elefanten Weiterlesen